Klassische Homöopathie nach Hahnemann

 

Schon seit 200 Jahren wird die Klassische Homöopathie nach Hahnemann ausgeübt, wie wir sie auch heute noch kennen. Die Ursprünge der Theorie reichen bis in das 5. Jahrhundert zurück, zum „Vater der Medizin“ dem Griechen Hippokrates. Dieser soll einen sterbenden Patienten im Endstadium der Cholera durch die Anwendung eines Auszuges von Veratrum album, der weißen Nieswurz, geheilt haben. In toxischen Dosen führt die hochgiftige Pflanze zu Dehydration, Kollaps und unter Umständen tödlich endenden Gastroenteritis.
Hippokrates hielt damals fest, dass „Krankheiten durch ähnliche Dinge hervorgerufen werden, welche, wenn sie nun Kranken verabreicht werden, diese von Krankheit heilen kann“, gemäß dem Prinzip


Ähnliches heilt Ähnliches      oder      Ähnliches Ähnliches heilt


Dabei spielt die Lebenskraft des Patienten eine wichtige Rolle. In der chinesischen Medizin wird diese Energie als „Chi“ oder „Qi“, in der ayurvedischen Medizin als „Prana“ bezeichnet.

Diese Energie ist für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Harmonie innerhalb des Körpers verantwortlich. Dabei wird sie von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, wie Ernährung, Umwelt, Stress, genetische Faktoren, sowie die Verabreichung konventioneller Medikamente um nur einige Dinge aufzuzählen.

Eine korrekt verordnete homöopathische Arznei unterstützt die Lebenskraft im Kampf gegen die Krankheit und ermöglicht dem Körper die Heilung, so dass der Zustand der Harmonie wiederhergestellt wird.

Die homöopathische Therapie kann auf allen Ebenen, körperlich und seelisch, sowie bei sämtlichen Erkrankungen, akut oder chronisch, eingesetzt werden.